Heute ist der Umweltschutz von großer Bedeutung. Die Menschen haben erfasst wie wichtig ist, die Natur zu bewahren und legen immer größeren Wert darauf. In den letzten Jahren verwendet man immer mehr umweltschonende Entdeckungen. Heute wird häufig darauf betont, dass man die Energie sparen muss. Es wird ständig daran gearbeitet, die Energiekrise überwunden zu werden. Das wird nicht nur durch die Suche nach neuen und unerschöpfenden Energievorräte ermöglicht, sondern auch durch Energie sparen. Dabei stehen vor den Bauherren neue Möglichkeiten, modern zu bauen. Es handelt es sich um die energiesparenden Häuser. Im vergleich zu den durchschnittlichen Gebäuden verbrauchen die Energiesparhäuser deutlich weniger Energie für Heizung und Warmwasser. Wohnt man in einer energiesparenden Wohnung, verwendet man weniger Energie, damit leistet einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Dieses energieeffizientes Bauen ist seit 2002 als Baunorm beim Neubau in der Energieeinsparverordnung (EnEV) eingeführt. Es sind noch keine klaren Grenzen festgestellt, wie hoch oder niedrig das Niveau von Energieeinsparung sein muss. Trotzdem lohnt es sich, umweltschonend zu bauen und dabei Energie einzusparen. Standards bei den verschiedenen Arten von Energiespargebäuden, sind festgestellt. Das 60-Liter-Haus und 40-Liter-Haus, das Niedrigenergiehaus, das 3-Liter-Haus, das Passivhaus und das Nullenergie-Haus sind Arten von Gebäuden, die einen geringeren Energiebedarf haben und gehören zu den energiesparenden Häusern. Für jeden der verschiedenen Haustypen gibt es verordnete Normen, die bei dem Bau berücksichtigt werden müssen. Bei dem Verbrauch von Energie sind genaue Messwerte für jede Art dieser Energiespargebäuden festgestellt. Auch bei der Dämmung und den Fenstern, der Lüftung und der Kühlung sind bestimmte Ansprüche gestellt, damit das gebauten Haus zu einem der Baukonzepten gezählt werden kann. Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man ein Gebäude, das deutlich weniger Energie verbraucht und dabei einen geringeren Bedarf an Heizwärme und Warmwasser hat. Ein Niedrigenergiehaus muss bestimmten Anforderungen entsprechen. Ein Haus, das als Niedrigenergiegebäude bezeichnet wird, darf nicht mehr als sieben Liter Heizöl oder sieben Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen. Bei dem Bau eines Niedrigenergiegebäudes müssen bestimmte Regelungen beachtet werden. Das Niedrigenergiehaus muss über energieeffiziente Baukonstruktion, sowie auch eine kompakte Gebäudehülle verfügen. Bei der Dämmung und der Luftdichtigkeit gibt es auch Anforderungen. Im vergleich zu einem Niedrigenergiehaus werden bei einem 3-Liter-Haus die Messwerte noch weiter gesenkt. Ihr Energiebedarf umfasst drei Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr oder drei Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter und Jahr. Das Passivhaus, im vergleich zu den Altgebäuden, verbraucht um 90% weniger Energie. Praktisch hat ein Passivhaus keinen Wärmebedarf. Diesen decken die Passivgebäuden durch passive Energiegewinne. Diese passive Energie wird von der Sonneneinstrahlung, der Abwärme aus Bad, Küche oder von technischen Geräten angeschafft. Einer der größten Vorteile eines Passivhauses ist es, dass jedes Gebäude mit bestimmten Verbesserungen ein Passivhaus werden kann. Die Nullenergiehäuser ( wie die Bezeichnung) haben einen niedrigen Energiebedarf sogar als die Passivhäuser. Das ist aber die Ursache, dass ihre Fertigstellung zur Zeit sehr teuer ist. Bei dem Bauen von Energiespargebäuden werden umweltschonende Baustoffe und Systeme verwendet. In erster Linie wird eine Senkung des Energieverbrauchs erzielt. Es wird auch versucht, dass man warmes Wasser und Heizung auf alternative Weise bereitstellt – Erneuerbare Energien. Das Energieeinsparen, bzw. Das Wohnen in Energiespargebäuden, ist eine effektive Methode die Natur zu schonen und umweltbewusst zu leben. Mehr Nachrichten und Tipps finden Sie unter www.blog.bauausbau.de - die Bau und Handwerk - Seite
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Schlüsselwörter:
energie sparen, modern, bauen
Bau & Handwerk (05 Mai 2009 )
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