Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst. Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst. Foto: djd/rekord Fenster und Türen
(djd/pt). Historische Hausfassaden verdanken einen guten Teil ihrer unverwechselbaren Ausstrahlung den charaktervollen, mit Sprossen gegliederten Holzfenstern, die oft auch nach vielen Jahrzehnten noch ihren Dienst tun. Energetisch allerdings sind diese Fenster längst nicht mehr zeitgemäß und belasten den Hausbesitzer mit hohen Heizkosten. Doch weder bei der Modernisierung eines Altbaus noch im Neubau muss man auf den Charme von Holzfenstern verzichten, um eine zukunftsweisende Wärmedämmung zu erreichen.
Fit für die Zukunft
Deutlich unter den Energieeffizienz-Werten, die in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) gefordert sind, liegen beispielsweise die Fenster der “ligno blue”-Baureihe des Herstellers rekord fenster und türen. Mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,9 W/m2K in der Standardversion unterschreiten sie den in der EnEV geforderten Wert von 1,3 W/m2K erheblich, selbst Passivhauswerte lassen sich mit diesen Fenstern erreichen.
Bei der Gestaltung müssen Architekten und Hausbesitzer keine Kompromisse machen. Fast alle Wünsche lassen sich mit solider Handwerkskunst und unter der Nutzung neuer Techniken als Einzelstücke in einer robusten und langlebigen Qualität verwirklichen. Verdeckt innenliegende Beschläge sowie Design-Fenstergriffe runden das Erscheinungsbild der Premium-Holzfenster ab. Unter www.rekord-online.de gibt es alle Informationen.
Klimawerkstoff Holz
Für das Raumklima und ebenso für den Schutz des Weltklimas ist Holz ein ausgezeichneter Werkstoff. Deshalb tragen das atmungsaktive Holz der Fensterrahmen und ihre Beschichtung mit natürlichen, wasserlöslichen Lacken und Lasuren dazu bei, die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum zu regulieren.
Der Werkstoff Holz entnimmt der Luft während des Baumwachstums erhebliche Mengen Kohlendioxid, die er über seine gesamte Nutzungsdauer gebunden hält. Den wichtigsten Beitrag zum Schutz des Klimas und des Haushaltsbudgets leistet aber die gute Wärmedämmung der Fenster, die den Brennstoffverbrauch und damit den schädlichen CO2-Ausstoß drastisch senkt.
Der Staat hilft mit
Fördern und fordern – nach diesem Prinzip handelt der Staat auch bei der Energieeffizienz von Gebäuden. Im Neubau setzt die EnEV klare Grenzwerte für den Energiebedarf: Wer sie unterschreitet, kann auf Förderungen etwa über die KfW oder die BAFA hoffen.
In der Altbaumodernisierung muss unter bestimmten Umständen ebenfalls EnEV-Niveau erreicht werden. Zum Beispiel dann, wenn mehr als zehn Prozent der Gebäudesubstanz modernisiert werden. Auch hier erleichtern Zuschüsse und zinsbegünstigte Kredite die Entscheidung beispielsweise für zukunftsfähige Fenster und Türen.
Barrierefreiheit und ein gutes Wohnklima sind wichtig
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